Die Organisation "Menschen gegen Krebs" im Deutschen Ganzheitlichen Krebszentrum (DGK) hat im Herbst 2006 eine neue Zeitschrift herausgegeben: "Krebs als Chance".
Die erste Ausgabe der Zeitschrift war an allen größeren Kiosks erhältlich, ist aber zwischenzeitlich nach unserer Information nicht mehr im Handel.
Die Zeitschrift behandelt hochinteressante Themen, wie z. B. die von Lothar Hirneise gegründete Kausanetik (vernünftige Ursachenforschung). In dieser Hypothese geht Hirneise davon aus, dass jeder Tumor zuerst einmal etwas Positives ist und daher auch nicht zerstört werden muss. "Aus der Sicht der Kausanetik ist auch ein Tumor ein sinnvolles Einzelteil des gesamten Puzzles Mensch und nur gemeinsam mit ihm lässt sich das Gesamtbild exakt betrachten," so erfährt man in diesem Artikel.
Vieles, was man hier liest, erinnert an Dr. Hamers "Neue Medizin", wo von einem "Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm"(SBS) die Rede ist. Weiter führt Jo Seeberger in seinem o. g. Artikel aus: "Die Kausanetik besagt jedoch, dass die veränderten Zellen nicht bösartig und schon gar nicht entartet sind, sondern sich neuen, genauer gesagt, Stresssituationen angepasst haben."
Interessant sind auch folgende Aussagen: "Wenn die Medizin nicht weiter weiß, dann sind heute meistens die Gene oder irgendwelche Giftstoffe schuld. Doch ist es nicht merkwürdig, dass immer nur eine bestimmte Prozentzahl der Menschen oder Versuchstiere erkranken, die solche Gene haben oder denen man diese Giftstoffe verabreicht? Warum bleiben manche gesund und andere sterben daran? Es muss also noch andere, weitaus gewichtigere Faktoren geben, damit jemand z. B. an Krebs erkrankt." und: "In der Kausanetik macht der Körper aus seiner Sicht bzw. aus einem ganzheitlichen Verständnis heraus ausschließlich Intelligentes und von der Evolution Gewolltes. So wie wir uns über Tausende von Generationen immer wieder neu angepasst haben und dies nicht erst seit den Zeiten des Neandertalers. Von diesem Standpunkt aus sind übrigens fast ausnahmslos alle Krankheiten Regulationssysteme, die bestimmten Naturgesetzen folgen, die wir leider noch nicht ausreichend kennen."
Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
Die Zeitschrift behandelt hochinteressante Themen, wie z. B. die von Lothar Hirneise gegründete Kausanetik (vernünftige Ursachenforschung). In dieser Hypothese geht Hirneise davon aus, dass jeder Tumor zuerst einmal etwas Positives ist und daher auch nicht zerstört werden muss. "Aus der Sicht der Kausanetik ist auch ein Tumor ein sinnvolles Einzelteil des gesamten Puzzles Mensch und nur gemeinsam mit ihm lässt sich das Gesamtbild exakt betrachten," so erfährt man in diesem Artikel.
Vieles, was man hier liest, erinnert an Dr. Hamers "Neue Medizin", wo von einem "Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm"(SBS) die Rede ist. Weiter führt Jo Seeberger in seinem o. g. Artikel aus: "Die Kausanetik besagt jedoch, dass die veränderten Zellen nicht bösartig und schon gar nicht entartet sind, sondern sich neuen, genauer gesagt, Stresssituationen angepasst haben."
Interessant sind auch folgende Aussagen: "Wenn die Medizin nicht weiter weiß, dann sind heute meistens die Gene oder irgendwelche Giftstoffe schuld. Doch ist es nicht merkwürdig, dass immer nur eine bestimmte Prozentzahl der Menschen oder Versuchstiere erkranken, die solche Gene haben oder denen man diese Giftstoffe verabreicht? Warum bleiben manche gesund und andere sterben daran? Es muss also noch andere, weitaus gewichtigere Faktoren geben, damit jemand z. B. an Krebs erkrankt." und: "In der Kausanetik macht der Körper aus seiner Sicht bzw. aus einem ganzheitlichen Verständnis heraus ausschließlich Intelligentes und von der Evolution Gewolltes. So wie wir uns über Tausende von Generationen immer wieder neu angepasst haben und dies nicht erst seit den Zeiten des Neandertalers. Von diesem Standpunkt aus sind übrigens fast ausnahmslos alle Krankheiten Regulationssysteme, die bestimmten Naturgesetzen folgen, die wir leider noch nicht ausreichend kennen."
Das vollständige Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen